„Das Beste aus ökonomischem und ökologischem Denken zu vereinen, das bedeutet echte
Nachhaltigkeit für mich.“
Eigensinn macht Spaß, schreibt Hermann Hesse. Diesen Satz haben wir zu unserem Motto gemacht. Unser Unternehmen geht seinen eigenen Weg, der darin besteht, ökonomisches und ökologisches Denken bestmöglich miteinander zu verbinden. Wir sparen, etwa mit der Tröpfchenbewässerung, Ressourcen ein und steigern damit gleichzeitig den Ertrag unserer Ernte. Wir kompostieren unsere Grün-Abfälle, die als fruchtbarer Boden auf unsere Felder zurückkehren – was wiederum die Qualität unserer Produkte steigert. Diese und weitere Maßnahmen machen wirtschaftlich und ökologisch Sinn - und uns persönlich großen Spaß.
Landwirtschaft braucht Wasser, und zwar sehr viel. Um dieses kostbare Gut nicht zu vergeuden, verwenden wir, als erster Betrieb hierzulande, großflächig die Tröpfchenbewässerung. Diese Technik stammt aus Israel, einem Land, das mit Ressourcenknappheit zu kämpfen hat. Die Tröpfchenbewässerung spart auch Energie ein, da die Pumpen kleiner sind. Außerdem bewahrt sie unsere Pflanzen vor zu hoher Blattfeuchte, dem Hauptverursacher für Infektionen, was uns wiederum erlaubt, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu reduzieren. Eine ökonomisch sinnvolle und ökologisch wichtige Maßnahme.
Die Natur geht mit gutem Beispiel voran, sie erzeugt keinen Müll. Wir kompostieren selbst 3000 Tonnen Grün-Abfall pro Jahr. Als nährstoffreiche Erde kehrt er dann auf unsere Felder zurück. Ein Kreislauf, den wir bewusst betreiben.